Linda GieseBruno WürtenbergerRobin KaiserProf. Dr. Franz RuppertAlicia KusumitraMonika DonnerBirgit FischerFelix van FriedenBernhard P. WirthSonja Ariel von StadenThomas YoungIngrid WeberGottfried Sumser
Victor RollhausenUwe BreuerInes NandiSilvia SchöwingStephan MeierSri PreethajiSue DhaibiLidia SchladtKarl GamperReza HojatiHeribert CzerniakMichael BegelspacherSilvia Suryodaya Grupp
Martin StrübinAnnette BokpeKerstin KönnekeDevi DinesaCatharina RolandSteffen LohrerMichael HübenerChristine SchmittNadja BergerFranz RenggliMona LangeNina LoackerNicole Kaeding
Konrad WulfmeierHendrik Rudolf HannesSylvia PowietzkaYvonne WaldraffTanja KonstantinViktorija RakuchaPavlina KlemmDr. Beate LatourNeem Kristina MayerAnnette MüllerSteffen PadbergChristian Dittrich-OpitzAlena Mehner
Dr. phil. Karin PircGünter KerschbaummayrHubert Maria DietrichSandra WeberTatjana GarciaSabine GelbarthUwe AlbrechtHeike NehrFlorian GüntherRoswitha Petri

DAS INTERVIEW

Kerstin Könneke

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Kerstin Könneke
Kerstin Könneke
Spirituelle Begleiterin, Coach

WAS ZEICHNET DIESEN MENSCHEN AUS?

Kerstin begleitet in Einzelgesprächen auf dem Weg zum spirituellen Erwachen nach dem buddhistischen Modell der 10 Fesseln. Um in diesen tiefen Prozessen besser unterstützen zu können hat sie sich in Traumatherapie, Coaching für emotionale Transformationen, den Expansionsmethoden nach Shai Tubali und als Meditationslehrerin fortbilden lassen.

WAS ERFÄHRST DU IM INTERVIEW?

  • welcher Weg sie ins Erwachen führte
  • wie es ihr erging, als sie jahrelang in einer Depression gefangen war
  • warum der Körper immer wieder alte Muster abspielt
  • was Vipassana Meditation als Teil ihres Weges bewirke
  • wie sie mit ihren Ängsten heilsam umging
  • was der  buddhistische Weg durch die 10 Fesseln beinhaltet
  • welche Rolle der Ego-Verstand spielt und wie er transformiert werden kann
  • was der Unterschied zwischen Leid und Schmerz ist
  • wie die Gefühle aus der Einheit heraus empfunden werden
  • welche Traumata unsere Grundmuster am Leben halten und welche Rolle das Nervensystem spielt
  • wie Schocktrauma wirken und wie wir neue Handlungsweisen erlernen können
  • wie es sich anfühlt, wenn wir uns keine Geschichten mehr erzählen
  • wie sich Beziehungen im erwachten Sein verändern
  • was der Unterschied zwischen verletzt sein und Verletzlichkeit ist
  • was aus ihrer Sicht die größte Sehnsucht ist
  • was es braucht, damit Herzöffnung geschieht
  • was auf dem Weg von Subjekt/Objekt erkannt wird
  • wie es sich anfühlt, wenn die Suche ein Ende hat
  • was aus ihrer Sicht, der Sinn des Lebens ist u.v.m

BIOGRAPHIE & ALLGEMEINES

"Mein Weg? Ich empfinde ihn so ganz und gar nicht als außergewöhnlich.

Inzwischen sind es so viele Menschen, die den Weg der tiefen Selbsterforschung beschreiten. Seit meiner frühesten Kindheit - sozialisiert in der ehemaligen DDR - litt ich an immewiederkehrenden Schüben schwerster Depression. Ich erlebte traumatische Erfahrungen, die zur Folge hatten, daß ich währenddessen meinen Körper verließ. Danach verlief mein Leben für kurze Zeit scheinbar "normal" weiter. Einige Jahre konnte das aufrechterhalten werden...dann aber begann das Leiden. Vor etwa 11 Jahren im Alter von 48 war ich an einem Punkt angelangt, an dem mir klar wurde, daß herkömmliche Therapien mein Leiden nicht beenden
konnten. Ich faßte einen Entschluß: Begann regelmäßig zu meditieren und ließ mich bei der Selbsterforschung nach einem buddhistischen Urprinzip begleiten..

Mein Leiden ist beendet.

Liebe Geduld, Mitgefühl sind die Werte, die das Leben für mich bestimmen. Vor 5 Jahren spürte ich das Bedürfnis, Menschen mit ähnlichen Erfahrungen zu begleiten. Methodisch ließ ich mich in Traumatherapie, Meditation und emotionalem Coaching ausbilden. Im Vordergrund meiner Begleitung steht immer der individuelle Weg eines Menschen.

Stimme einer Klientin: "In Kerstins Präsenz wird das (anscheinend) vollkommen Unmögliche in MÖGLICH verwandelt."

 

WEITERE INFORMATIONEN

Weitere Informationen über Kerstin Könnecke ausschließlich per e-Mail: kerstinkoennecke@gmx.de

2 Kommentare

  • Antje

    Ihr beiden seid ja soooo süß.

  • bruno trösch

    liebe roswitha,
    rede nicht soviel dazwischen, bitte. lass die lehrer reden. danke.

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